Übersäuerung des Körpers als Ursache vieler Krankheiten
1.) Acidität von Nahrungsmitteln (Säure/Base)

Säuren, Basen und Salze sind in wässriger Lösung z. T.dissoziert Der pH-Wert (Wasserstoff-Ionen-Konzentration) ist der Meßwert zur Unterscheidung von Säure und Base
Ursache der Säure: H+ -Ionen, der Base bzw. der alkalischen Reaktion: OH- Ionen
pH7: 10E-7 g H+ und 17*10E-7 g OH-
pH6: 10E-6 g H+ usw
pH7->pH6 = 10mal stärker
pH0 -pH3 stark sauer
pH3- pH7 schwach sauer
pH7 neutral
pH7-pH11 schwach alkalisch
pH11- pH14 stark alkalisch

Nahrung pH-Wert
Nüsse 6,4-6,8
Getreide/Brot 4-6,9
Obst 3-6,3
Milch 6,7
Buttermilch 4,2
Pfefferminztee 7,4
Zitronensäure 2
Sauerkraut und andere milchsaure Erzeugnisse 2-4
frisch gepreßte Gemüsesäfte 7-7,4
Wildkräutersäfte 7,3-7,9
basische Heilwässer 9

über 9 sind auch Basen ätzend

Säurefreiheit der Nahrung im Sinne der Ionisation, nicht des Geschmacks!

Alle Getreidearten säuern, rohes Korn säuert stärker, da es viele Basen verbraucht, gekochtes oder angekeimtes Getreide kann basisch verstoffwech- selt werden(DURCH TITRATION KANN SELBST BESTIMMT WERDEN, WIE SÄURE- ODER BASENBILDEND LEBENSMITTEL IST, sonst Indikatorpapier)
bei allen Milchprodukten fallen die -werte nach einigen Tagen stark ab

Blut 7,3-7,4

pH-Wert unter 4 wirkt wirkt ätzend.
Man muß die sauren und alkal. Nahrungsm. von den säurebildenden und basenbildenden unterscheiden!!

z.b. organ. Säuren wie Frucht-, Milch- und Essigsäure schmecken sauer, sind aber Basenträger durch die alkal. Elemente K, Na, Ca, Mg
(wirkt deswegen auch Chl. so gut?)
Organ. Säuren werden im Körper anders verbrannt als anorg. Säuren.
Die Basen in den Früchten können die Säuren neutralisieren, wenn der Darm ordnungsgemäß funktioniert.

JE MEHR SäUREN AN DAS HäMOGLOBIN DES BLUTES GEBUNDEN SIND, DESTO WENIGER SAUERSTOFF KANN ES IN DIE LEBENDIGEN BEZIRKE(HERZ, GEHIRN,---) BRINGEN! (s.a. M. von Ardenne)

Der Organismus benötigt Säuren, die durch ihre Verbrennung zur Energiegewinnung beitragen. Der Körper verfügt über Puffersysteme zur Beseitigung lebensgefährlicher Säureüberschsse (pH 6,95:Koma mit Todesfolge)
der Körper kennt keine Abwehrmechanismen gegen zu viele Basen. Die Natur sieht also die Gefahr für das Leben vor allem im Sauersein

Anorgan. Säuren:Phosphorsäure, Kohlensäure, Salzsäure, Schwefelsäure und die aus dem tierischen und pflanzl. Eiweiß stammenden Aminosäuren!!?
Anorgan.Säuren, die vom Körper nicht benötigt werden, können nur nach Verbindung mit basischen Elementen als Harnsalze den Körper verlassen. Eiweißreiche Nahrung und Getreide produzieren nach Verdauung Säuren, die neutralisiert werden müssen.
Im Gegensatz zu Säuren können überschüssige Basen vom Körper ausgeschieden werden, ohne dass sie neutralisiert werden müssen.

Basenräuber: weißer Zucker, Auszugsmehle, gehärtete und raffinierte Fette Basenspender bzw. -bildner: Obst, frisch gepreßte Obstsäfte, die meisten Gemüsesorten, Knoblauch, Kartoffeln, Soja, Eigelb, Rohmilch von gesunden Tieren, fri- sche Nüsse in Schale, Staubrohrzucker, Tees (Brennessel, Schafgarbe, Huflattich, Löwenzahn, Wermut, Salbei, Kamille, Pfefferminz...), Kastanie !! saure Tees: Hagebutten, Apfel, Malve

Säurespender: Fleisch, Fisch, Geflügel,Eier, Käse, Hülsenfrchte, Spargel, Artischocken, Rosenkohl, Erdnüsse, Getreide, gekochte Tomate
Säurebildner: weißer Zucker, Auszugsmehle und deren Produkte wie Weißbrot,Feingeböck, Zwieback,Teigwaren, Grieß, gehärtete/raffinierte Fette, Öle, Schwarztee, schw. Bohnenkaffee, Schokolade, Alkohol, Erdnußbutter, Fertigmüsli (oxidiert durch Behandlung und Alterung
toxisch säurebildend: Bratäpfel, Dosenfrüchte, gekochtes Apfelmus, Obstkuchen
neutral und daher verwendbar zu allen Mahlzeiten: Kräuter und Gewürze frische Butter, wenn die Tiere auf Weide sind, sonst leicht versäuernd (Cholesteringehalt der Butter ist nicht die Ursache der Arteriosklerose, Butter ist das einzige Fett, das nicht in der Leber umgewandelt werden muß, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann Wert der Butter liegt an vielen ungesätt. Fettsäuren und an fettlösl. Vitaminen. (Butter sollte aber nicht mit den Speisen gekocht werden, sondern ihnen später zugesetzt werden)

rohe Nüsse: hochwertiger Eiweißgehalt, Kalziumquelle
geröstete Nüsse: säurebildend

Reifes Obst stets roh und nicht nach einer gekochten Speise essen
Gutes Einspeicheln trögt zur Alkalisierung der Nahrung bei (Speichel 7,1)

Reichlich Rohkost am Abend ->Gährung->Säurespender
Apfel mit Kerne->Alkalisierung des Speichels Während der gleichen Mahlzeit sollte man nicht jene Stoffe zu sich nehmen, die auch außerhalb des Körpers bei 37 Grad gären: Milch und ihre Produkte (außer Sahne/Butter) mit Obst und Zucker->Alkoholbildung

Im Fruchtjoghurt sind alle Fehler,die man machen kann, vereint.

Obst und Gemüse nicht untereinander wahllos essen
saures Obst, z.B. braucht zu erst eine Säureverdauung, dazu paßt nicht die kohlehydratreiche Nahrung
Banane zählt zu den wertvollsten Früchten und verhindert auf Grund des großen Basenüberschusses die Gährung im Darm und heilt die Versäuerung der Gewebe!
Pro Mahlzeit nur ein Eiweiß und höchstens 2 Stärken verzehren (Trennkost=Eiweiß und Kohlehydrate getrennt verzehren)

Getreidebrei aus Körnern ist wertvoller als Brot. Es ergänzen sich in idealerweise die Aminosäuren. Besonders geeignet sind Dinkel, Gerste Hafer, Hirse, Reis, Mais, Buchweizen
Getreidefrischbrei aus Weizen, Roggen, Gerste ist Kochbrei vorzuziehen und stellt die wirkungsvollste und sparsamste Verwendungsart des Getreides dar: Wuchs- und Zellregenerationsstoffe
sehr gesund: gekeimte Körner gut gegen MS
Getreidekeimöle: biolog. hochwirksame Fettsäuren, Vitamine, Mineralien, Wuchsstoffe (vgl. Octacosanol)

Kleisterbildung: Wenn ein stärkehaltiger Nahrungstoff(Getreide, Kartoffel) erhitzt wird,so entsteht aus der Stärke Kleister mit erhebl. gesundheitl. Nachteilen u.a. ->Verstopfung
Stärkeesser haben viel mit Eiterpickeln zu tun.
Alternative zu Fleisch und Milch: Soja ->20mal stärker basenbildend als Muttermilch
Sojabohne: hoher wertvoller Eiweißanteil, hoher Fett- und Lecithingehalt, keine Stärke im Kohlehydratanteil
Asiaten können mit Sojabohne auf Fleisch, Milch Käse, Eier verzichten Soja-Eiweiß ist vollwertig, d.h. es enthält alle lebenswichtigen Aminosäuren. Da Purinkörper fehlen, findet keine Harnsäurebildung statt und es ist in der Diät dem Fleisch- und Fischeiweiß überlegen.
Das Fett der Sojabohne enthält kein Cholesterin und liegt im Vollsojamehl zu 99% in verdaulicher Form vor. Durch den hohen Anteil an lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren (Vit. F)ist das Fett biolog. hochwertig, hoher Mineralstoffgehalt. Mineralstoffe erhöhen die Alkalireserve des Bluts.
Es sind keine Sojamilchallergien bei Kindern bekannt, aber 60% der farbigen und 20% der weißen Bevölkerung der USA reagieren auf Kuhmilch allergisch.

Kalzium/Phosphorverhöltnis Ca/P kann als Anhaltswert für basische und säuernde Eigenschaften dienen:3 stark basenbildend, 2-1 schwach basenbildend, 0,5-0 säurebildend.

Fett und das Säure-Basen-Gleichgewicht:
Linolsäure ist der wesentliche Bestandteil vom Fett.Da Linolsäure in Reis und Soja enthalten ist, kann man Basisernährung mit Vollgetreide und Gemüse einhalten. Bei zuviel Fettaufnahme kommt es zu Übersäuerung und Kalziummangel.Leichter zu schmelzende Fette bewirken stärkere Säurebildung als härtere.

Kohlehydrate und das Säure-Basen-Gleichgewicht:
Es gibt 3 Arten von Kohlehydraten: Monosaccharide (Einfachzucker), Disaccharide (Rohrzucker, Milchzucker, Malzzucker), Polysaccharide (Getreide)
Mono- und Disaccharide werden rasch absorbiert ->Steigerung des Glukose- spiegels in den Körperzellen=>Ungleichgewicht von O2, unvollständige Verbrennung, Übersäuerung
Die Polysaccharide müssen aufgrund ihrer großen Moleküle viele Verdauungsprozesse durchlaufen und säuern dadurch weitaus weniger Mindestdosis Zucker, die bei Kindern (32kg) Übersäuerung bewirkt ist 7g

Vitamine und das Säure-Basen-Gleichgewicht:
Für Aufrechtwerhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts ist im Falle von a) Eiweißüberschuß Vitamin B
b) Fettüberschuß Vitamin A
c) Kohlehydratüberschuß Vitamin C hilfreich
Vitamin D steht in Beziehung zu allen 3

Was benötigt der gesunde Körper:
ca. 520 g Eiweiß, Fett und Kohlehydrate
13 Vitamine für katalytische Aufgaben
10 g Mineralstoffe für Säure-Basen-Gleichgewicht
Elemente Na,K,Cl, P, Ca, Mg
ca. 40 mg Spurenelemente Zn, Fe, Mn,Cu,j,F,Cr,Ni,Mo,V...
Bei Hitzeeinwirkung gehen die Minerale schwer lösliche Verbindungen (anorgan. Salze) ein, die vom Körper kaum aufgespalten werden können.

menschliches Blut: K/Na = 1/10
Honig K/Na = 368/1
ansonsten ist die chemische Zusammensetzung der des Blutes öhnlich!!

wenig Honig verzehren

Tofu ist säurebildend, da es aus raffiniertem Soja hergestellt wird.
Es enthält keine basenbildende Elemente
Kalte Duschen wirken auf das menschl. Blut alkalisierend, heiße säurebildend

Krebs entwickelt sich, wenn Zucker und tierische Nahrung konsumiert werden. Letzteres liefert Protein für die Bildung von Krebszellen und Fett für die Entstehung von Verstopfung und schlechtem Kreislauf. Zucker liefert die Energie zum Wachsen.Getrennt für sich genommen sind die beiden Stoffe kein Problem: Eskimos viel Fleisch kein Zucker, Inder viel Zucker kein Fleisch. Bei beiden Völkern kein Krebs!

Alle Säuren, die stärker sind als Phosphorsäure, egal ob organ. oder anorg. Art löst die Kalziumbestände im Körper auf!! (->Osteoporose) nicht abgebaute Säurereste lagern sich im Körper ab ->Krankheiten Das, was uns die Natur ursprünglich zur Nahrung angeboten hat, enthält keine Säuren->Unser Verdauungs- und Stoffwechselsystem bis hin zur Zelle ist auf die Verwertung von Säuren nicht angelegt.

Saure Früchte neutralisieren sich nicht selbst im Stoffwechselgeschehen.Sie benötigen körpereigenen Kalk!!! (Osteop.),der dem Knochenstoffwechsel entzogen wird. Zahnkaries ist ein Erosionsvorgang unter dem Einfluß von Säuren:
-direkte Einwirkung von Säuren auf Zahnsubstanz
-Einwirkung von Innen durch säurebelastetes Blut
Zahnkaries bei Kühen, die mit milchsaurem Futter gefüttert werden

Das meiste Händlerobst ist unreif gepflückt und daher sehr sauer.
bekannteste Konservierungssäure Essigsäure. Sie wird oft mit kohlesaurem Kalk neutralisiert. Daduch wird Vitamin C im Verdauungstrakt zerstört. ->Verwertungstörung von Kohlehydrate, Fette, Eiweiß

Knoblauch ist das beste pflanzl. Desinfektionsmittel,tötet Erreger der sauren Gärung im Darm.
Vegetarier müssen zusätzlich Kochsalz aufnehmen, Fleischesser zusätzlich Kalium. Meersalz ist zu bevorzugen, da es dem Blut entspricht.

Nitrat ist Salz der Salpetersäure, kann im Mund zu Nitrit und im Magen zu Nitrosaminen umgewandelt werden. (Merke: alle Rotwurst wird mit Nitrit gefärbt!!)

Die meisten Nahrungsmittel verlieren bei Lagerung und Erhitzung einen großen Teil des Vitamin-C-Gehalts.!!
Dampfdrucktopf günstiger als normales Kochen
Orangen verlieren nach 1 Woche fast ihren ganzen Vitamin-C-Gehalt!!!

2.) MILCH: Pro und contra



Pro Milch:
Schutznahrung
pro Liter 35 g Eiweiß,30-40 g Milchfett, 50 g Milchzucker, 7 g Mineralsalze, Vitamine A,B,C,D,E,K, Spurenelemente, Wuchsstoffe.
Diese Heil- und Nährwerte kommen uns nur bei vollwertiger, frischer Milch von gesunden und gesund ernährten Kühen zugute.
Verluste von Vitaminen B1,B2, Folsäure, Vit. C bei pasteurisierter Milch ca. 10 %, bei Ultrahocherhitzng ca. 20%.
Milch reich an schwefelhaltigen Aminosäuren->Hemmung von Tumorwachstum, günstig bei Blei- und Cadmiumvergiftung
Vitamine halten Stoffwechsel intakt, üben Schutzfunktion bei Krebs aus Für Vitamin B2 ist Milch eine bedeutende Quelle.
Mangel an Mineralstoffen: Erhöhung der Gefährlichkeit vieler Schadstoffe Milch als Calciumlieferant bietet Schutz vor unnötiger Schwermetallaufnahme. Vit. B13 (Orotsäure) ist wachstumsfördernd, fördert den Eiweißaufbau und gilt als wichtiger Hemmstoff für krebserzeugende Substanzen.
Sauermilch hat tumorhemmende Wirkung(Dickmilch, Joghurt, Kefir).
Arten unterscheiden sich durch unterschiedliche Milchsäure produzie- rende Bazillen und Fermente und durch die opt. Drehung der Milchsäure.
Milchsäure enthält ein optisches C-Atom, das in der Lage ist, polari- siertes Licht abzulenken. (Beachte:Biophotonen)
Die im menschl Körper(Muskelzelle) entstehende (Fleisch)milchsäure ist beim gesunden rechtsdrehend -> rechtsdrehende Milchsäure ist natürlich und physiologisch, linksdrehende muß begrenzt werden (FAO: max. 100mg/kg Körpergewicht.
Rechts- und linksdrehende Milchsäure DL in gleichen Anteilen = Racemat In Tumorzellen vermehrte Erzeugung von Links-Milchsäuren. Wissenschaftler gehen von Verseuchung der Nahrungasmittel aus: Sauerstoffdefizit, ungesunde Darmflora, deren Bakterien erzeugen aus D-Milchsäure vorwiegend pathogene L-Milchsäure!!!
D-Milchsäure (rechts) erhöht Zellatmung um 80%->vermehrte Widerstandskraft
Auch bei Wasseradern gibt es links- und rechtsdrehende. Linksdrehendes Wasseraderkreuz kann einer rechtsdrehnden Milchsäure ihren pathogenen Linksdrall aufzwingen und so aus Zellen Krebszellen werden lassen!!! Dickmilch enthält beide Milchsäuren gleich,
Joghurt linksdrehende Säure
Bioghurt, Sanogurt, Buttermilch rechtsdrehende Milchsäure

Contra Milch:

Milch ist von Natur aus für die Nachkommen als Säuglinge bestimmt.
Kein in der Natur lebendes Säugetier nimmt nach der Säuglingszeit noch Milch zu sich, schon gar nicht Milch eines anderen Säugetieres.
Nur der Körper des Säuglings bildet bis zur Zahreife das Enzym 2Beta Galaktosidase. Später wird dieses Labferment nicht mehr erzeugt, sodaß die Milch nicht mehr richtig verdaut werden kann. Sie muß nun durch die Magensäure zersetzt werden, wodurch Phosphorsäure frei wird. Diese reißt die aus der Milch frei gewordenen Kalkstoffe an sich und verbindet sich mit Milcheiweiß im Magen zu phosphorsaurem Kalkeiweiß. Dieser schwer lösliche Käsestoff kann vom Magensaft nicht mehr vorverdaut werden, sondern nur noch im Darm verfaulen (-> Entstehung von Neurodermitis) Ein Kind, das mit Kuhmilch ernährt wird, wächst schneller und entwickelt mehr Muskelfleisch.
JEDE MILCHSÄURE MINDERT DEN MINERALSTOFFBESTAND DES KÖRPERS.
M.von Ardenne hat den gesundheitlichen Wert der Milchsäure widerlegt: Herz stirbt Säuretod, wenn im Zellgewebe ein pH-wert von 6,2 erreicht ist,der auf eine entsprechende Milchsäurekonzentration zurückzuführen ist.

Milch enthält mehr Aflatoxin, dem gefährlichsten aller Mykotoxine,und zwar mehr als Toxikologen zulassen.
Etwa eine Drittel der Kinder reagieren auf das artfremde Kuheiweiß mit Krankheiten. Nach der DFG befinden sich 0,2-0,64ppm chlorierte Kohlenwasserstoffe in der Milch, die Schäden des zentralen und peripheren Nervensystems hervorrufen und damit eine neuro-hormonelle Basis für die Tumorentstehung schaffen können. Beim Erhitzen der Milch wird das Eiweiß zu Halb-Antigenen verändert, die in Verbindung mit Chemie- und Schwerme- tallrückstönden zu Voll-Antigenen werden und schwerstens das Immunsystem belasten und zu Allergien führen.Ferner werden Globuline zerstört,die für den Transport von wasserunlöslichen Stoffen und bestimmten Fetten sowie den Hormon- und Enzymtransport und für die Antikörperbildung im Organis- mus verantwrtlich sind.Die Milch hat oft mit 300 000 Leukozyten einen 60mal so hohen Wert wie die Milch einer gesunden Kuh.
In USA wird mehr Milch verzehrt als im Rest der Welt.Wenn die Milch derart gesund wöre, dann dürften die amerikanischen Arbeiter mit degenerativen Erkrankungen nicht an der Weltspitze stehen.
Wenn überhaupt Milch, dann sollte sie isoliert getrunken werden. Milch verträgt sich mit nichts! In Staaten der USA und Afrikas ist MS dort am meisten vertreten, wo eine intensive Milchwirtschaft betrieben wird. Durch Milchprodukte kann die Arterienverkalkung und Durchblutungsstörung mitverursacht werden.
Das viele Eiweiß fördert rheumatische Erkrankungen. Kuhmilch verhindert die Eisenaufnahme.Sogar Kinder im Alter von 6 Monaten haben einen höheren Cholesterinspiegel,wenn sie Milch bekamen.
In der Kirlianphotographie schwächt sich das Energiebild stark ab, wenn der Organismus Milchprodukte zu sich nimmt.Der Verzehr von Milchprodukten braucht offensichtlich mehr Energie als daraus gewonnen wird.In USA wird der Unregierbarkeit mancher Schulklassen und dem Vandalismus Jugendlicher durch Weglassen bestimmter Nahrungsmittel begegnet.
Dass die Ernährung unsere gesellschaftlichen Zustände mitbeeinflußt, zeigen neuere Untersuchungen.In den USA wird das sehr ernst genommen, da das Budget zur Verbrechensbekämpfung etwa so hoch ist wie die Ausgaben für Rüstung.An Reihenuntersuchungen konnte gezeigt werden die Auswirkungen der denaturierten Nahrung ohne Berücksichtigung von Zigaretten, Alkohol, Drogen (Literatur: Herta Hafer - Nahrungsphosphat, die heimliche Droge - Ursache für Verhaltungsstörungen, Schulversagen und Jugendkriminalität.)
Einst basierte unsere Nahrung auf 500 Pflanzenarten, heute nur noch auf 80. 40 Millionen Quadratkilometer Blattoberfläche versorgen Mensch und Tier mit Sauerstoff und Nahrung.An einer einzelnen Roggenpflanze wurden 13 Millionen Würzelchen gezählt mit 14 Mrd. Wurzelhärchen, die aneinandergereiht halb um die Erde gingen.
Für schädlich und unnütz gehaltene Pflanzen können Mineralien aus tiefe- ren Bodenschichten emporholen und so den Boden gesunden lassen und den angebauten Pflanzen Nährstoffe emporholen, die sie sonst nicht bekommen könnten (z. B. Löwenzahn).Pflanzen sind unentwegt damit beschäftigt, Elemente umzuwandeln. Der kleinste Grashalm vollbringt etwas, wozu die Kernphysiker bis heute nicht in der Lage sind.
Tesla: an dem Tage, an dem die Wissenschaft beginnen wird,nichtphysikalische Erscheinungen zu untersuchen, wird sie in einem Jahrzehnt größere Fortschritte machen als in all den vorhergehenden Jahrzehnten ihres Bestehens.
Künstl. Düngung vermindert oft die biolog. Wertigkeit und fördert Denaturierung der Nahrung.
Chemische Gleichheit muß nicht identisch sein mit der Gleichheit der biolog. Wertigkeit. (Eier aus Batterie und Freilandhaltung)
Der christl. Theologie kommt das Verdienst zu, den Menschen enorm aufgewertet zu haben. Dadurch wurde jedoch die übrige Schöpfung so abgewertet, daß jegliche Ausbeutung und Grausamkeit ihnen gegenüber möglich und rechtens werden konnte.
Heute verhungern jährlich 60 Millionen Menschen, weil das Vieh der Reichen mit dem Getreide der Armen gefüttert wird.
Etwa ein Drittel der Bevölkerung stirbt an Krankheiten,die von der Ernährung verursacht werden (Übersäuerung des Organismus)
Die Insassen eines makrobiotischen Spitals im Zentrum von Hiroshima erkrankten nicht an den Folgen der radioakt. Strahlen. (Ernährung: Naturreis, Miso- und Sojaprodukte)

Eine zu eiweißreiche Nahrung führt zu Stimmungsverschlechterung. Zuviel Schokolade kann Süchtigkeit auslösen (Tyramin, Octopamin, Coffein, Theobromin, Histamin,..)
Jeder 3. leidet an Hömorrhoiden, Mitverursacher dickes Blut

70% aller Krebserkrankungen betreffen die Verdauungsorgane
Bei Alzheimerkranken treten im Gehirn starke Ablagerungen von Amyloid auf (Abfallprodukt aus einem überlasteten Eiweißstoffwechsel) 100 g Zucker schwächen in 2 Stunden die Immunabwehrkraft der Lymphozyten um bis zu 40%. Denn die Glukose des Zuckers schwimmt zu den Ankerplätzen der Immunkörper und besetzt sie. Das schützende Vitamin C kann nirgendwo mehr festmachen.
Das Immunsystem der Pflanzen funktioniert 80mal besser als unseres.

Die Lungen der meisten Menschen sind so verschleimt, dass sie ihre Kapazität nur zu einem Sechstel ausnutzen können -> verminderte Sauerstoffzufuhr -> unvollstöndige Verbrennung der Nahrung -> zuviel zugeführte Energie (2400 cal)
Darm ist größter Krankheitsherd. Bei Störung des bakteriellen Gleichgewichts können schödliche Pilze über Lymph- und Blutbahnen in alle Körperregionen eindringen.
Chinesen nehmen weniger Kalzium auf und haben weniger Osteoporose. Osteop. ist in den Ländern am stärksten vertreten, in denen die Kalzium- aufnahme am höchsten ist.
Bioverfügbarkeit von Eisen wird durch ausreichende Vitaminzufuhr begün- stigt!

Um 1 Pfd. Rindfleisch zu erzeugen, sind 9.000 l Wasser nötig - für 1 kg Getreide 900 l.
1,3 Mrd. Menschen haben nicht einmal die lebensnotwendige Menge von 20 l pro Tag. Rinder tragen zum Treibhauseffekt bei:
1,3 Mrd. produzieren beim Wiederkäuen 60 Mio. Methangas pro Jahr(12% der Menge an giftigem Methangas pro Jahr, die in die Atmosphäre ausgestoßen werden und die Ozonschicht abbauen). 98% der Rodung tropischer Wälder gehen auf Massentierhaltung zurück -> Sterben von 25 Pflanzenarten jährlich.
McDonald hat weltweit den Einsatz von Mikrowellen-Herden zum Aufwärmen von Speisen untersagt. Strahlen von Mikrowellenherden liegen auf der Krebswelle.
Verschiebung des Basen-Säure-Gleichgewichts in Richtung Säureüberschuß kann ausgeglichen werden,indem beim Garen von Gemüse die Flüssigkeit mitgegessen wird.
Verdauungsleukozytose: Zusammenhönge teils schon seit 1860 (Virchow) bekannt. Verminderung der weißen Blutkörperchen tritt nach dem Verzehr von erhitzter Nahrung ein nicht aber, wenn vorher Rohkost gegessen wurde und 2-3 Tage davor reichlich Obst und Gemüse. Leukozyten erhöhen sich im strömenden Blut und wandern auch ins Darminnere ab.
Verringerte Leukozytose bei Genuß von fermentierter Nahrung (Wein,Essig, Milchsaures). Heftigste L. bei Genuß von gepökeltem Fleisch(L. wie bei Vergiftung)
Vorbeuung: erst Rohkost, dann Kochkost, weitere Einschränkg. der L. durch Niedertemperaturgaren.
Wennn Protein zusammen mit Zucker in Form von Glukose gekocht wird, kann der Lysin-, Arginin-,Trytophan- und Histidingehalt zur Hälfte zerstört werden.
Wenn Vollkornmehl 1-2 Std. lang der Hitze im Dampfkochtopf ausgesetzt ist, ist die Absorption von Stickstoff bis zu 80% veringert, bei den Aminosäuren noch stärker.
Gekochtes tierisches Eiweiß wird im Dickdarm von Fäulnisbakterien zersetzt ->Gärstuhl. Entgiftung mit Luvos-Heilerde Ultra: Exogen und Endogen entstandene Gifte werden in Magen und Darm gebunden und unschödlich gemacht. Stuhl fast geruchlos.

Das Märchen von der gesunden Milch:
Ergebnisse von engagierten Ärtzen und Wissenschaftlern widersprechen Meinungskonformität
Fast jeder 2 Bundesbürger leidet unter Milchunvertröglichkeit, ohne es zu wissen.
Aus Nasenkatarrh kann durch Milchverzehr Krebs entstehen.
Infektionen des Nasen-Rachenraums stammen öfter von einer Kuhmilchunver- träglichkeit
Der japan. Arzt Morishita, Blutphysiologe, erreicht aufsehenerregende Erfolge mit absolut tiereiweißfreier Krebsdiät.
Auch Prof. Koch von der Univ.Cleveland weist auf die Reaktivierung der SELBSTHEILKRAFT des Körpers schon bei kurzem Totalverzicht auf Tiereiweiß hin!!
Auch deutsche Ärzte erkennen den ursöchlichen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Kuhmilchverzehr.
Studie der Unicef zur weltweiten Verträglichkeit von Milchzucker und Kasein: KEIN MENSCH ÜBER 1,5 JAHREN KANN DIESE BEIDEN MILCHINHALTSSTOFFE VERWERTEN (außer Skandinavier und ein kleiner Nomadenstamm vom oberen Nil).Durch die Vermischung der Völker Nordeuropas, USA und Kanada mit Skandinaviern liegt hier der Bevölkerungsanteil, der Milch verdauen kann, zwischen 5 und 15%.Durch Einspeicheln der Rohmilch sind die Inhaltsstoffe etwas besser verwertbar, wenn sie nicht mit anderen Nahrungsmitteln gemischt wird.
Nach der Untersuchung von Prof. Smith, Kings-College-Hospital, London, besitzt der Mensch ein Abwehrmittel gegen Rheuma. Diese Substanz wird durch überschüssiges Tryptophan der Kuhmilch in ihrer Funktion behindert. Die Abbauprodukte haben Giftwirkung und führen zu schädlicher Eiweiß- fäulnis im Darm.
Magermilch ist keine gute Alterantive zu Vollmilch, da sie zwar redu- ziertes Fett, dafür aber erhöhte Einweißkonzentration besitzt. Zuviel Eiweiß bewirkt Allergien und Kalziumverlust.(-> Osteoporose)
Milch besitzt über 25 verschiedeen Eiweißstoffe, die eine Vielzahl von allergischen Reaktionen hervorrufen. Eine Mutter,die Tiermilch trinkt, kann beim Baby mit der Muttermilch die Reaktionen auslösen.
Nach einem Bericht des Amtes für Gesundheit und soziale Sicherheit und einem brit. Forschungsbericht werden durch Milchallergie viele Erkrankungen verursacht, wie kongestives Herzversagen, Fettleibigkeit, Geschwüre, Dickdarmentzündungen.
90% der erwachsenen schwarzen Bevölkerung und Asiaten leiden an Laktoseüberempfindlichkeit.In einer groß angelegten amerik. Studie fand man heraus, dass Mütter mit Milch- und Fleischverzehr doppelt soviel schädliche Substanzen in ihrer Milch aufweisen als vegetarisch leben- de.Mehr als 20% der amerik. Milchkühe haben leukämieverursachende Viren, die durch Pasteurisation und Kochen nicht vernichtet werden.
Wenn Milch der beste Kalziumlieferant ist, dann ist es doch seltsam, dass die Völker Afrikas und Asiens stärkere Knochen und kräftigere Zähne haben als Amerikaner, die die meisten Milchprodukte verzehren und ein großes Osteoporoseproblem haben.
Mit Radioästhesie und Hautwiderstandsmessungen kann die Bekömmlichkeit von Milch bestimmt werden.
Milch ist aus dem Blut des Muttertieres gebildet, dass eine Erhitzung über Körpertemperatur nicht ohne Abtötung verträgt.Die Reifung von Käse ist auf der Grundlage von abgetöteter Milch entstanden.
Andererseits ist Käse noch am ehesten eine Sünde wert, da durch die Reifung mit der mikrobiellen Umwandlung wieder Leben in Form von zerset- zenden Mikroorganismen entsteht, die auch dem Körper beim Abbau von Speichergiften helfen können.
Kuhmilch enthält dreimal mehr Proteine als Muttermilch. Leber und Nieren eines Flaschenkindes sind um ein Drittel größer als die des Brustkindes. Kalziumzufuhr auch dreimal höher als bei Muttermilch, aber der fünfmal so hohe Phosphatgehalt bewirkt, dass 2/3 des Kalks im Darm zurückbehalten wird=> Hypokalzömie (erniedrigte Kalziumkonzentration im Blutserum).Der Eisengehalt von Kuhmilch begünstigt das Wachstum von Krankheitskeimen. Erst 1982 wurde eine neue Klasse von Zuckern,die Gynolaktosen entdeckt, die nur in Muttermilch vorkommen und wichtig für das Wachstum des Säuglings sind.Viele Moleküle der Kuhmilch können ins Blut übergehen, ohne zuvor abgebaut worden zu sein -> Allergieauslöser.
Dass Milch Rachitis vorbeugt, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden. Nach Prof. Wassermann gibt es ca. 400 Pestizidspuren in Nah- rungsmitteln, wovon die bestausgerüstetsten deutschen Labors nur 50-70 nachweisen können.
Organisch gedüngte Lebensmitel enthalten mehr Vitalstoffe als mineralge- düngte.Weizen nimmt aus einem ungeeigneten Boden 10xsoviel Cadmium auf wie aus einer humusreichen Erde bei gleichem Cadmiumgehalt der Böden.
WENN MIT EINEM NEUEN DENKMODELL LEIDEN VERHINDERT UND KRANKHEITEN GEHEILT WERDEN KÖNNEN, DIE MAN NICHT ANDERS HEILEN KANN, DANN WÄRE ES DUMM, DARAUF ZU VERZICHTEN. WAS ZÄHLT SIND LETZTEN ENDES NUR TATSACHEN. HYPOTHESE - NACHWEIS - FOLGERUNG . DAS IST DAS ABC JEDER WISSENSCHAFT.

Dr. Nieper:<>
Es gilt: DU BIST, WAS DU ISST!

3.)Weitere gesunde Tatsachen


Bei der Nektarsuche fliegt eine Biene bis zu 800 km. Honig entsteht aus Nektar und Honigtau, wobei die Tiere Fermente und Sekrete hinzufügen ->Zähflüssigkeit
Honigtau-Honige von Nadelbäumen haben doppelt soviele Mineralstoffe wie Blütenhonige und sind nicht so süß. Beim Erhitzen über 40 Grad verliert Honig seine keimtötende Wirkung.(keimtötend wegen Inhibingehalts) Wegen des hohen Kaloriengehalts und des im Vergleich zum menschlichen Blut abweichenden K:Na-Verhöltnisses (s.o.) ist für Gesunde zwar ein regelmä- ßiger aber mäßiger Verzehr empfehlenswert. Achtung - Kariesgefahr. Bei vorwiegend basischer Ernährung ist aber Zahnbürste überflüssig.
Wunden heilen schneller unter Honigverbänden.
Honig besteht zu 70% aus Trauben- und Fruchtzucker und wichtigen Ergänzungsstoffen:K,Na,Ca,Mg,Fe,Cu,Mn, Phosphat,Vit.C,B1,B2,Nikotinsäure, Fermente)
Beim Test bekamen von 45 Sorten Honig 18 Sorten die Note mangelhaft.

Die Bedeutung der Photonenaktivität von Lebensmitteln:
Prof. Popp: In den Zellen sitzt das Licht des Lebens und steuert alle wichtigen Abläufe (s.a. r&z 53,S.14)
Heute weiß man, dass das Licht, das durch die Augen einfällt, die Aktivität der Hypophyse und Zirbeldrse anregt. Möglicherweise auch die Mittelhirnzonen, die das endokrine System und die Hormonerzeugung regeln. Ureinwohner von Neuguinea nahmen eine ungenügende Menge Protein auf (15- 20g täglich). Untersuchungen ergaben, dass zusätzliche 25-40% Protein von inneren Bakterien gebildet wurden, die Stickstoff aus der Luft banden und in Aminosäuren umsetzten.Nahrung braucht kein Vitamin D zu enthalten, da die Haut es unter Einwirkung des Sonnenlichts hervorbringen kann.
Wir entnehmen die Lebenskraft den Nahrungsmitteln,dem Wasser und der Luft.Im Licht und seinem Spektrum dürfte das Geheimnis des Lebens liegen. Das Licht steuert mit seinen elektromagnetischen Signalen biolog. Prozesse. Etwa 10 000 Enzymreaktionen sind der Forschung bisher bekannt und in unseren Zellen laufen in jeder Sekunde Millionen von biochemischen Reaktionen ab.Die Lichtmoleküle der Nahrung (Biophotonen) scheinen gegenüber der chemischen Beschaffenheit die primäre Rolle zu spielen. Trotz chem. gleicher Zusamemnsetzung besteht zwischen einem keimfähigen und nichtkeimfähigen Getreidekorn ein wesentlicher Unterschied und dieser Lebensfaktor ist entscheidend für unsere Lebensmittelqualität.
Als <> (LM) bezeichnet man Moleküle, die die Fähigkeit besitzen,durch gezielte Abgabe von Photonen Informationen mit Bedeutung für den Stoffwechsel an andere Moleküle bzw. Zellorganellen zu übermit- teln. Zu den LM gehören DNS,RNS,Enzyme,Viren,Bakteriophagen, CHLOROPHYLL !!, Hömoglobin u.a.
Nicht zu den LM gehören Vitalstoffe wie Vitamine, die durch Photonen Informationen empfangen, jedoch nicht als Informations- übermittler wirken.Es gibt 7,5 Millionen verschiedene LM. Einige werden durch Hitze zerstört,andere nicht, z.B. Chlorophyll.Andere werden durch Hitze in ihrer Aktivitöt eingeschränkt, aber im Organismus reaktiviert. Prof. Popp konnte zeigen,dass die Photonenaktivitöt in Lebensmitteln um so größer ist je naturbelassener sie sind.Obst und Gemüse aus biolg. Anbau weisen eine höhere Photonenaktivität auf.
Je größer der Milchertrag der Kuh, desto geringer der LM-gehalt der Milch.Die biolog. Viehhaltung erzielt den doppelten LM-Gehalt.
Die neue Dimension in der Ernährungsforschung geht über das Stoffliche hinaus und führt in die Informatik und Physik. "Lebendigkeit" der Nahrung spielt dabei eine primäre Rolle. Rohkost ist Lichtnahrung 1. Ordnung (Bircher-Brenner)
Chufas-Nüßli eine Alternative zur Kleie, eine fein verflockte Erdmandel, die man in Spanien erntet. Die Flocken werden aus den Knollen des Zyperngrases gewonnen, die ähnlich wie Kartoffeln in der Erde wach- sen.Chufas hat vorzügliche Ballaststoffwirkung und wird erfolgreich bei Darmdivertikel eingesetzt. Chufas enthält reichlich K,Ca,Mg,Fe und die Vitamine Biotin und Rutin sowie zahlreiche Enzyme und 15% Linolsäure,die Schutzwirkung gegen Arteriosklerose hat.
Die medizinische Anwendung von Gräsern ist Jahrtausende alt.Von 4700 Grasarten ist nicht eine giftig. Weizengrassaft enthält mehr als 100 verschiedene Mineralstoffe, alle Vitamine, Vitamin B12, Enzyme. Nach japan. Forschung hat es die Eigenschaft, geschädigte DNA-Moleküle zu reparieren und kann die Zellerneurung bewirken. Vom Verjüngungs- und Fruchtbarkeitsvitamin E ist im Weizengrassaft 10xmehr enthalten als im Salat.Das Weizengrass ist stark chlorophyllhaltig,enthält 3xmal mehr Pro- tein als Rindfleisch.Das Gras enthält am 8. Tag alle Aminosäuren. => Chlorophyll wird auch als Basis für die Blutbildung angesehen. Der Grund liegt in der Zusammenführung des Blutfarbstoffs Hämin (mit dreiwertigem Eisen als Zentralatom) und Chlorophyll (mit Mg als Zentralatom) in Verbindung mit Protein!!!
Die blutbildende Kraft von Chlorophyll ist in geringen wie in hohen Dosen wirksam.Chlorophyllhaltiges Weizengras neutralisiert die Toxizitöt von Fluornatrium, das als RATTENGIFT und zur Reinigung des Trinkwassers benutzt wird.Nach Dr. Wigmore wurde die Verabreichung von Chlorophyll von den Medizinern fallen gelassen TROTZ DER GEWALTIGEN WIRKUNGSMÖGLICHKEITEN, AUF DIE DIE VERSCHIEDENE STUDIEN HINWEISEN, da flüssiges Chl. sich als unstabil herausstellte UND EIN SYNTHETISCHER CHLOROPHYLLEXTRAKT,der durch Fermentierung von frischem Chl. und dessen Bindung mit gewissen Mineralelementen hergestellt wurde, sich als unbeständig erwies und in einigen Fällen Nebenwirkungen aufwies.(JaJa,,,..gewußt wie!!!)
Sprossen sind höchst nahrhaft, leicht verdaulich, leicht zuzubereiten, preiswert und das ganze Jahr über verfügbar. Empfohlene Sprossen. Bockshorn,Brunnenkresse,grüne Erbsen, Hafer, Hirse, Kichererbsen, Klee, Kohl,Langbohnen, Linsen, Luzerne, Mais,Mandeln, Mungobohnen, Rettich, Roggen, Senf, Sesam, Sojabohnen, Triticale(Kreuzung von Weizen und Roggen).
Gekeimte Körner können auch in Brot eingebacken werden. Unsere Vorfahren haben ihr Korn immer eingeweicht, bevor sie ihr Brot buken. Dadurch wurden die Enzymhemmer entfernt und das Korn zum Leben erweckt. Die Mitte des Brotes war oft roh und damit blieben die Nahrungsmittelenzyme intakt. Die chemischen Veränderungen des kleinen Samenkorns bringen eine mächtige Enzymfabrik in Gang, die in einem späteren Wachstumsstadium nie wieder übertroffen wird.Diese reiche Enzymtätigkeit bewirkt beim Menschen erhöhte Enzymtätigkeit, die die Verdauungsorgane regeneriert.Es ist erwiesen, dass Gemüse- und Körnerkeime ein vollständiges Protein enthalten und somit alle Hauptnahrungsmittel ersetzen können.
Das Protein der Keimlinge unterscheidet sich von allen anderen Proteinlieferanten dadurch, dass ihr Protein in Form von Aminosäuren, Enzymen, Chlorophyll und Hormonen vorkommt. So ist das Protein vorverdaut und kann vom Körper leicht verwertet werden.
Das Dinkelkorn hat die beste Bioverfügbarkeit (gute Wasser- und Plasmalöslichkeit). Dinkel aktiviert infolge seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren insbesondere für die Nervenzellen notwendige Lipoide. Das kalkliebende Dinkelgetreide begünstigt die Ernährung des schlecht durchbluteten Knochenmarks. Die Dinkelfaserstoffe sorgen für verlangsamten Einstrom von Glukose in den Körper, sind cholesterinsenkend und Gallensteinbildung verhindernd.Die Wirkung "Gabe des Frohsinns" nach H. von Bingen geht auf ausreichende B-Vitaminsättigung und auf den hohen Anteil von L-Tryptophan (Ausgangstoff für Stimmungshormon und den Neurotransmitter Serotonin) zurück. Der fast wasserlösliche Dinkelgries wird von der Magen- und Darmschleimhaut leicht aufgenommen und resorbiert. Im Gegensatz zu Weizen ist das Korn fest vom Deckspelz und Vorspelz eingeschlossen, wodurch es vor dem Eindringen von Umweltgiften und radioaktiven Spaltprodukten weitgehend bewahrt bleibt. Messungen ergaben 6 Bq/kg durch Cs 137(EG-Grenzwert 600 Bq/kg)
Der Dinkel wird aufgrund seiner Pilz- und Schädlingsresistenz ohne Insektizide, Herbizide, und Pestizide angebaut und er wächst ohne Intensivkunstdünger auf ärmsten Böden selbst in hohen Lagen.

Das Papain der Papayafrucht, einem Pepsin,liefert erstaunliche Hilfe bei Verdauungsvorgängen.Es vernichtet tote Zellgewebe und behebt Magengeschwüre.Die starken Fermente zersetzen das Fruchtfleisch bald nach dem Pflücken.Daher Import fast unmöglich.

Wild wachsende Pflanzen wie Gras,Sauerklee,Malve,Löwenzahn,Augentrost, Erdrauch, Melde, Potulak,Sauerampfer, Ackerveilchen,Rotklee, Hirtentäschel,Feldampfer,Winterkresse,Anserine, Pfefferminze,Wegwarte haben hohe biologische Wertigkeit.I.A. verwendet man die dicken Stengel nicht, sondern nur die zarten Teile.

Nüsse sind allgemein als gesunder Eiweißersatz bei Rohköstlern bekannt. Man sollte sie,wenn überhaupt, mäßig und in warmem Wasser über Nacht eingeweicht (um die Inhibitoren zu inaktivieren) verzehren.

Quellen u.a.
Martin Günter, Wie wir uns mit Messer und Gabel foltern (II)(r&z69/94, S.94ff, Sauerlach)

Martin Günter, Wie wir uns mit Messer und Gabel foltern (III)(r&z70/94, S.84ff)

Martin Günter, Wie wir uns mit Messer und Gabel foltern (IV)(r&z72/94, S.48ff)

Martin Günter, Essen, das krank macht ...(r&z 55/92, S.28ff)

r&Z68,S.10

Martin Günter,Nachlese... (r&z 57/92,S.41)

ausführliche Diskussion von Leserzuschriften

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