Der Gravitationskonverter von K.Grüter-Blasius ist abgebildet und erklärt in: G. Hilscher,Energie für das 3. Jahrtausend (VAP-Verlag, Wiebaden 1996) im Kapitel "Ein Schlüssel zum Erfolg: Das hydrostatische Paradoxon"(Seite 59-68)
Es stellt dar wie nach dem Lebenswerk von K. Grüter-Blasius die Schwerkraftenergie perpetuell nutzbar gemacht werden kann.
Foto der Originalmaschine

Funktionsprinzip des Pilotmodells

Dieser verkleinerte Nachbau einer Grüter-Blasius-Maschine von F. Howar hat eine Gesamthöhe von etwa 2 m.
Es gibt eine Vorläufer-Maschine mit ähnlichen Ausmaßen von W. Rückamp und einigen jungen Leuten als Studienobjekt gebaut. Die Materialien waren schwerer. Die Getriebeübersetzugn war zwischen 2 und 4 austauschbar. Je nach Wahl, konnte die Maschine sich nur absenken oder die Drehbewegung ausführen.
Die abgebildete Maschine ist erheblich leichter gebaut. Bis auf die Kunststoff-Zylinder sind alle Materialien aus Aluminium.Die Leichtgängigkeit aller beweglichen Teile wurde optimiert. Die Schnüre werden über Kleinst-Kugellager geführt. Die Schnurspannung ist sehr gering, damit die Reibung minimiert wird. Die Getrieberollen sind kugelgelagert.Die Übersetzung des Getriebes liegt zwischen 2 und 4. Die hochpräzisen Kugellager des äußeren Rahmens sind auf den Fotos zu erkennen. Zwischen ihnen und dem Rahmen sind kleine hölzerne Scheiben zur Befestigung eingefügt.
Wenn der Zylinder sich in der waagrechten Position befindet, wird er von Kugellagern gehalten, damit er sich nicht nicht durchbiegt, aber auch die Absenkbewegung nicht gebremst wird.


Diese Maschine wurde am 3.5.2000 vor einem kleinen Publikum in Funktion vorgeführt.
Der Zylinder wurde mit Wasser gefüllt, senkrecht gehalten. Dann ohne einen Anstoß losgelassen. Er führte eine rasche beschleunigte Halbdrehung (nach links) durch.Danach zog sich die Maschine langsam von allein auf: Der innere luftgefüllte Zylinder senkte sich, verdrängte so das Wasser nach oben. Der Schwerpunkt lag nun wieder oberhalb der Achse. Die Maschine vollführte nun von allein eine zweite Halbdrehung (auch nach links) durch und kam in ihre Ausgangsstellung zurück.
Damit hat die Maschine nur mit Hilfe der Schwerkraft alle Zustände einmal durchlaufen.
Das Prinzip war damit für uns bewiesen.
vereinfachte Schnittzeichnungen und Erklärungen zum Funktionsprinzip

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